Osteopathie:
Sanfte Hilfe für viele Bereiche

Behandlung

Die erste Behandlung beginnt stets mit einer ausführlichen Anamnese. Anschließend erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Der Osteopath erspürt (palpiert) kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht. So können Einschränkungen und Spannungen aufgespürt werden. Durch das „Spüren“ ist es nicht nur möglich die Eigenschaften der Haut zu erkennen, sondern auch die darunter liegenden Organe und Strukturen zu erkunden und sich somit ein Gesamtbild zu erstellen.
Osteopathie behandelt keine einzelnen Symptome, sondern sieht den Menschen als Ganzes und sucht dabei die Möglichkeit die Gründe der Krankheit zu lokalisieren und zu beseitigen.
Eine osteopathische Behandlung dauert zwischen 30 und 50 Minuten.
Der Körper kann etwa zwei bis drei Wochen lang reagieren, das heißt es kann beispielsweise auch zu einer kurzfristigen Verschlimmerung der Beschwerden kommen. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Nach viermaliger osteopathischer Behandlung sollte üblicherweise eine Besserung der Beschwerden zu verzeichnen sein. Der genaue Verlauf ist jedoch vom Einzelfall abhängig.

Möglichkeiten

In der Osteopathie geht es nicht um die Behandlung einzelner Symptome, sondern um die Ursache der Beschwerden und die sich daraus ergebende Therapie.

Ein gesunder Körper entwickelt starke Selbstheilungskräfte
Osteopathie hilft dem Körper seine Beweglichkeit zurück zu erlangen und fördert damit den Regenerationsprozess

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